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Roggwil - BWO (Meisterschaft)

pr 06.04.2013

Roggwil - BWO 0:2 (0:0)

Meisterschaft, 06.04.2013, 17.00 Uhr

Bossloch, Roggwil

SR: Kojic Ljubomir, Bern

 



BW OBERBURG:

Moser; Michel; Stefan Brechbühl; René Brechbühl; Sandro Hodler (78. Damm); Wälti; Mehmeti; Ergul Etoski (75. Oppliger); Iso Etoski; Flower; Shpetim Perzhaku (83. Sosic)

 

ROGGWIL: 

Lingg; Ryser; Cuppone; O. Schneeberger; Gerber; N. Hegi (57. Shabani); Müller; Bardelli (75. Santos); Büschi, I. Marquez; Cescato



 

BEMERKUNGEN:

BWO Ohne Zizzari, Brao, Jud, Güdel, Amport (alle 2. Mannschaft), Ajredini (verletzt), Perzhaku Shaqir (gesperrt)

 


 

TORE:


57. 0:1 Mark Flower

81. 0:2 Arton Mehmeti

 


 

 

SPIELSTATISTIK:


 


 

 

SPIELBERICHT (FC ROGGWIL):

 

Die agilen Gäste übernahmen sofort das Spieldiktat. Nach einer halben Stunde, konnten sich die Roggwiler bei ihrem Goalie bedanken, dass sie nicht bereits mit ein, zwei Toren im Rückstand lagen. In den Minuten vor der Pause kam dann endlich auch das Heimteam zu Torchancen. 
Auch in den ersten Minuten nach dem Seitenwechsel, war es Roggwil, welches nun das spielbestimmende Team war, leider fehlte bei zwei Abschlussaktionen auch etwas Glück. Mit Glück, oder eher dank eines fragwürdigen Schiedsrichterentscheides, konnte dann Oberburg in Führung gehen. Nach einem spektakulären Weitschuss prallte der Ball von der Lattenunterkante ins Spielfeld zurück und flog dann Richtung Seitenlinie weg. Während die Gäste vorsorglich etwas jubelten, entschied der Schiedsrichter nach fünf Bedenksekunden, er war übrigens auf der Mittellinie positioniert, zum Entsetzen der Roggwiler auf Tor für Oberburg. In der Folge gelang es den Gästen mit einer guten Spielanlage die Räume so eng zu machen, dass Roggwil kaum zu Torchancen kam. Und dennoch lag dann der Ball plötzlich im Netz, doch wieder pfiff der Schiedsrichter, diesmal Offside und wieder zu Ungunsten des Heimteams. Und auch in dieser Situation hätte wohl der eine oder andere Unparteiische anders entschieden. Nach einer Tändelei in der Roggwiler Abwehr erhielten die Gäste einen (berechtigen) Freistoss aus 16 Metern zugesprochen. Mehmedi drosch den Ball flach in die Torwartecke. Lingg hatte einen kurzen Moment auf einen Heber spekuliert und war dann nicht mehr in der Lage, die Gegenbewegung genügend schnell zu machen. Somit war das Spiel entschieden.
Bei Roggwil war gerade die Offensivabteilung kaum existent und ein Angriffsspiel über die Flügel fand fast nicht statt. So behielt Oberburg, wie schon in der Vorrunde die Oberhand und gewann unter dem Strich verdient.